Dokumentation SpaceNavigator – Kautnick, Robl, Schulze, Weber

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SpaceNavigator – Kurze Zusammenfassung

Wie können wir dem Arzt während der Operation eine Interaktion mit Daten von CT-Scans und Volumendaten möglich machen? Wenn man sich die Bedingungen im OP ansieht, stellt man schnell fest: Es ist laut und es ist eng. Sowohl Sprachsteuerung als auch raumgreifende Gesten kommen nicht in Frage. Folglich stellte sich uns die Frage: Welches Steuerungstool erfüllt die gegebenen Bedingungen im OP?
Nach einiger Recherche stießen wir auf den SpaceNavigator und beschlossen, dass dies das richtige für uns ist, denn dieser ist einhändig bedienbar, erfordert wenig Raum, gibt haptisches Feedback, was die Bedienung erleichtert und ist mit Latexhandschuhen bedienbar. In der folgenden Zeit überlegten wir uns, welche Aktionen mit dem SpaceNavigator für uns sinnvoll sind und wie wir diese für die Aufgabe nutzen können.
Unser Ergebnis ist eine ruhige, intuitive und genaue Handhabung von sowohl den CT-Scans als auch den Volumendaten.

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Videos

Video der Präsentation:

Video des SpaceNavigators und des Powermates in Aktion:

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“Moving Music” von Nadine Benkenstein und Stephanie Rohrmüller, MD4 Interactiondesign

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Thema

Das Richard Wagner Museum in Bayreuth erweitert sich räumlich. Zu diesem Zweck schließt das Museum zeitweilig. Neben einigen Sanierungen in den Häusern Wahnfried und Siegfried wird auch ein neues Gebäude das Museum erweitern. Um dem Museum der Zukunft möglichst nahe zu kommen, sammelten wir Ideen, den neuen Part möglichst interaktiv zu gestalten. Die Besucher sollten das Museum erleben und – eigentlich untypisch für ein Museum – mit Exponaten agieren können.

Grundidee

Unsere Grundidee war es, Artefakte aus der Zeit Richard Wagners zu verwenden. Unser Konzept zielte darauf ab, den Einsatz der Technik möglichst im Hintergrund zu belassen und zu verstecken. Continue reading

Dokumentation OrchesterApp

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OrchesterApp Screen

Erste Idee

Auf einem Tisch wird der Orchestergraben schematisch dargestellt, über verschieden farbige Bauklötze kann man die Anordnung der einzelnen Instrumentengruppe verändern. Durch das Umsortieren kann man dierekt die Auswirkung hören. Wenn die Bauklötze in eine speziellen Bereich des Tisches gelegt werden, so wird diese Instrumentengruppe deaktiviert. Über ein Display vor dem Tisch, kann auch eine Projektion sein, sieht man, respäsentativ für die jeweiligen Instrumentengruppen, einzelnen Personen und ihre Anorndnung zueinander.

Prototyp OrchesterApp from Enrico Reinsdorf on Vimeo.

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Pio – Interactionsprojekt für das Wagner Museum in Bayreuth

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Idee:

Der Besucher soll an einem Flügel eine Melodie nachspielen.

Wenn die Reihenfolge der Noten und Rythm einigermaßen stimmen ertönt im Hintergrund erstmal ein Teil von dem Orchester zu spielen. Beim richtigen Spielen soll nach und nach das ganze Orchester zu hören sein.

Die zu spielende Tasten werden durch aufleuchten in zwei Farben signalisiert. Grün für die aktuell zu spielende Taste/Note und Gelb für die Nächste.

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Das Nibelungenlied von Wagner – “Das virtuelle Schattentheater”

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Das virtuelle Schattentheater

Hanna Matheis
Thema: Interaction im neuen Wagnermuseum in Bayreuth
4. Semester, Mediendesign

Ich habe mich für ein virtuelles Theater entschieden. Mein Thema befasste sich mit dem Nibelungenlied von Wagner. Ich wollte den Besuchern des Wagnermuseums die einzelnen Musikmotive der Darsteller näher bringen. Der User soll die Motive kombinieren können und erkennen wer vom Inhalt der Geschichte der Nibelungensage zusammenpasst und wer nicht. Der Nutzer lernt so die Story besser kennen und kann sich die Motive einzeln und in Kombination mit anderen anhören.

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Interaktive Timeline Richard Wagners Leben für das RWM Bayreuth

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Kerstin Wappler und Jessica Hanke, Mediendesign, 4. Semester

Es gibt ganz unterschiedliche Arten von Museumsbesuchern, besonders im Richard Wagner Museum Bayreuth wird dies nach Neueröffnung der Fall sein, besuchten es doch in der Vergangenheit außer Touristen hauptsächlich Wagneranhänger, Schulklassen und Historiker.

Es gibt den interessierten Besucher der durchs Museum geht und hier und da einmal etwas liest, es gibt den sehr wissbegierigen der ausführlich jede Tafel und jeden Beschreibungstext liest, und es den welcher lange Texte und Beschreibungen gar nicht gern liest und sich stattdessen nur Exponate und Bilder ansieht.

Unser Projekt ist speziell für für den letztgenannten Typ Museumsbesucher, sowie für Jüngere und Technikbegeisterte gedacht. Und zwar dachten wir uns, dass wir etwas interaktives schaffen wollen, was dem Besucher die bedeutensten Daten und wichtigsten Informationen des Museums auf kurzweilige Art und Weise, mithilfe eines Überraschungs- effekts, sowie medialer Unterstützung durch Bild und Ton vermittelt.

In general there are a few quite different kinds of museum visitors. After its re-opening the Richard Wagner museum in Bayreuth will host a specially brode variety of visitors. In its past the visitors were mostly Wagnerians, school classes, historians and a few tourists.

To attract a broader range of people one has to be aware of what it is each of them might expect from a visit to the museum. There are those who eagerly walk through the exhibition reading a few signs here and there. Then there are the experts who study every single detail. And there are the people who just want to have a short glimpse.

Our project focussed on the later kind, as well as on the young and those interested in technology. Our vision was to create something interactive that would present the most important dates and information about Wagner and the museum in an entertaining way – with a WOW-effect, supported by images and sound.

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LED-Projekt Dokumentation MD4 Interactiondesign

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Kathi Pecher & Julia Mohr

Für unser Interactionprojekt zum Wagner Museum haben wir den Schwer-
punkt auf Musik und eine Visualisierung derer gelegt. Wir wollten Musik anderes darstellen, so dass man sie nicht nur hört, sondern auch erleben (sehen und anfassen) kann. Dafür haben wir uns zuerst mit allen Möglichkeiten für die Umsetzung be-
schäftigt; durch Recherche, Skizzen, durchspielen der verschiedenen Varian-
ten & abwägen der Vor – und Nachteile haben wir uns letztendlich für eine Farbumsetzung entschieden.
Daraufhin haben wir uns mit der Gestaltung im Raum auseinandergesetzt.

Anbei ist ein Dropbox-Link mit der Doku:

https://www.dropbox.com/s/w282vvst51vhkri/interactiondoku.pdf

Das Making Of Video ist bei Vimeo hochgeladen. Das Passwort um es anzusehen ist: kpecher

https://vimeo.com/46190031