Forum Interaktiv (Pepper`s Ghost)

Dokumentation, Interaction Design by

Startbild
Die Funktionsweise der Zeiss-Software Forum wird durch eine Spiegelprojektion
interaktiv visualisiert.

Abstract

Wir kommunizieren Forum inhaltlich, für den Fachmessebesucher, auf das wesentliche reduziert. Dabei beschränken wir uns auf simple Workflows vom Patienten und einer stellvertretenden Kleinarztpraxis. Durch die holographisch wirkende Ästethik soll beim Messebesucher das Interesse für Forum geweckt werden. Hierzu nutzen wir die räumliche Darstellung aus. Die Praxis und die Geräte werden 3D gedruckt. Die Informationsebene wird über Projektion – anhand einer modernen Interpretation eines Pepper`s Ghost – in das 3D Modell projiziert.

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Interaktiver Messestand für Zeiss Meditec – Dokumentation von Florian Schramm und Steven Crouse

Dokumentation, Interaction Design by

20150708_Plakat_RGB_DINA0_180g_SchrammInteraktiver Messestand mit LED-Visualisierung und RFID Login um das Prinzip der Software “Forum” der Firma Zeiss Meditec einfach zu verstehen.

Abstract

Mehr als Dinge, die man sieht oder hört, beeindrucken Dinge, die man tut. Erfahrungen sind es, die dem Messebesucher im Gedächtnis bleiben, nicht Bilder oder Töne – siehe “Learning by Doing”, und wer könnte Aristoteles schon widersprechen? Wie könnte man Besuchern FORUM also besser beibringen, als sie es selbst benutzen zu lassen? Der Messestand präsentiert die für FORUM relevanten Geräte zur Vorführung und zum Ausprobieren, optional unter Aufsicht vom ZEISS Messepersonal. Messebesucher können sich an den Geräten einloggen (später dazu mehr) und sie live verwenden und testen (auch dazu später mehr). An einer zentralen Position am Messestand, befinden sich FORUM-Terminals. Jedes mal, wenn ein Besucher ein Gerät getestet hat, wird Information vom Gerät zu den Terminals übertragen. Das passiert visuell und für alle sichtbar.

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ZEISS exhibition app_Dokumentation

Dokumentation, Interaction Design by

ZEISS exhibition app_Tirschmann_Dominic_04

ZEISS exhibition app

Die neue Messeapp soll dem hauptsächlich dem Kunden helfen, sich auf dem Messestand besser zu orientieren, mit Beratern schneller und gezielter in Kontakt zu treten und die Information, besonders im Nach-Messe-Erlebnis, besser auf die Interessen zuzuschneiden.

Die Grundidee für die App war die Frage: Wie bekommt der Kunde die Informationen,
die für Ihn interessant sind? Normalerweise werden Messetickets auf allen Ständen gescant und der Besucher erhält nach der Veranstaltung ungefiltert Informationen zugeschickt. Lösungsansatz war eine Möglichkeit zu entwickeln, mit der der Kunde sein eigenes Profil erstellen kann, um nur die wichtigsten Daten zu erhalten.
Zudem soll auch die Kommunikation auf dem Messestand verbessert werden, damit der Kontakt zwischen Berater und Kunde einfacher fällt. Dabei hilft die Ortung der Personen auf dem Messestand per iBeacon bzw. im Testaufbau dank Entfernungslokalisierung dank einer Kinect. Der Kunde kann mit dieser App seinen eigenen Account einrichten, inklusive allen branchenbezogenen Berufsinformationen, damit die App eine Vorauswahl an Interessensvorschlägen machen kann. Basierend auf das angelegte Profil, kann der Kunde fachspezifische Produkte und Berater einfacher orten und kontaktieren. Dabei helfen auch App-interne Vernetzungen wie Telefonieweiterleitung.

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Interactive Human Eye

Dokumentation, Interaction Design by

Artjom_Bossert_Carl_Zeis_Interactive_Eye

Die interaktive 3D-Visualisierung zeigt ein Auge im Ganzen und in seinem anatomischen Querschnitt. Zudem wird die Lokalisation und das Krankheitsbild, drei der häufigsten Erkrankungen des Auges, Katarakt, Retina und Makula, anhand interaktiver Touchpoints erklärt. Die Darstellung ist anschaulich und auch für Laien gut verständlich.

01/ Abstract

Ich bin während der Recherchen zu dem Schluss gekommen, dass ich eine interaktive 3D-Visualisierung erstellen möchte. Anhand dieser soll der Aufbau des Auges sowie die häufigsten Ursachen für bestimmte Erkrankungen, leicht und auch für Laien verständlich, erklärt werden. Das Auge dreht sich im dreidimensionalen Raum langsam um die eigene Achse. Zudem gibt es Ankerpunkte an einzelnen Stellen, welche Informationen zum jeweiligen Teil des Auges und zu möglichen Krankheiten geben. Es ist anhand von Touchinteraktion möglich, von Krankheitsbild zu Krankheitsbild zu navigieren. Während der Kamerafahrt zum gewählten Punkt, wird der Betrachter dann sprachlich über die gewählte Krankheit informiert.

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DOKU – interaktive Informationsvisualisierung

Dokumentation, Interaction Design by

Interaction_Bild

Mein Projekt zeigt für die fünf häufigsten Augenkrankheiten, die wichtigsten Informationen, Behandlungsmöglichkeiten und für die Untersuchung erforderlichen Geräte.

 

  • Abstract

Für Zeiss Meditec wurde von mir ein Point of interest entwickelt

Dieser ist für Messen oder Wartezimmer von Augenärzten gedacht. Durch das Leuchten des Displays und die fünf auf dem Touchtable platzierten Brillen soll der Besucher zum Touchtable gelockt geführt werden. Auf jedem der fünf Brillengläser ist jeweils eine Krankheit aufgedruckt.Setzt man eine solche Brille auf, sieht man so, als hätte man die jeweilige Krankheit. Das versuchte ich so realistisch wie möglich umzusetzen.

Auf dem Touchtable erscheint die Aufforderung “für mehr Informationen, Brille hier auflegen”. Befolgt man diese Aufforderung, erscheinen um die Brille mehrere Punkte, ein Menü, dass die Informationen strukturiert. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Informationen wie z.B.:”Sehen im Alltag”,”Symptome”,”Häufigkeit”,”Ursachen”, “Verlangsamung und “Krankheitsbild “. Die Punkte “Behandlung” und “Geräte” zielen jedoch darauf, Geräte von Zeiss Meditec vorzustellen.

Klickt man einen  Punkt an, öffnet sich ein Untermenü. Dort findet man alle wichtigen Informationen zum Menüpunkt und kann ggf. Bilder, Videos und Statistiken anschauen.Die Gestaltung ist einfach, schlicht und in den  Zeiss-Farben gehalten.

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Zentraler Touchpoint

Dokumentation, Interaction Design by

Zentraler Touchpoint

Zentraler_Touchpoint_14

In meinem Projekt geht es um die Vorträge auf dem Messestand von Zeiss und deren Unterstützung durch augmented reality.

Abstract / Projektbeschreibung

Ziel meines Projektes ist es, einen zentralen Touchpoint auf der Messe zu generieren. Hintergedanke dabei war, dass das Messepersonal an diesem Vorträge für die Messebesucher hält und von diesem zentralen Touchpoint aus agieren und auf die Geräte zugreifen kann. Gleichzeitig wollte ich einen zentralen Standpunkt schaffen, an dem man sich über das Programm FORUM informieren kann, welches den Workflow mit den Geräten erheblich vereinfacht. Bei einer Präsentation auf einem von mir entwickelten Messestand, beginnt das Messepersonal mit einem iPad in der Hand am zentralen Touchpoint. Von dort aus kann dann je nach Inhalt der Präsentation auf eines der Geräte zugegriffen werden. Man bekommt dann auf dem iPad – dank zuvor hinterlegter Inhalte mit augmented reality – weitere Informationen oder Videos zum Gerät und zu FORUM, angezeigt.

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Tracking Zeiss – Franz Feistel

Dokumentation, Interaction Design by

Aufbau

Körpertracking mit Hilfe einer XBox Kinect, um auf abstrakte Weise die Nachteile herkömmlicher Programme gegenüber Zeiss’ Programm FORUM darzustellen.

Mit Hilfe der Xbox Kinect und der Möglichkeit Personen im Raum zu tracken, sollen die Nachteile von anderen Programmen, wie z.B. DICOM, abstrakt dargestellt werden, um dadurch auf die Vorteile von Zeiss‘ Programm FORUM aufmerksam zu machen.
Die Person im Raum wird von der Kinect durch Partikel dargestellt. Sobald diese sich zu einem bestimmten Punkt der Kinect nähert, wird die Person statt der Partikel mit den Daten von DICOM in Form von einem Datenrauschen dargestellt.

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Dokumentation Interaktive Anatomie

Dokumentation, Interaction Design by

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Das Projekt interaktive Anatomie basiert auf der Idee, mit Hilfe der Leap Motion und Processing Anatomie greifbar und Wissen darüber leicht verständlich zu machen.

ABSTRACT

Wissen verständlich und Anatomie greifbar machen. Das war das Ziel, welches das Projekt interaktive Anatomie verfolgte. In Zusammenarbeit mit Zeiss sollten Projekte entwickelt werden, die sich mit dem Messestand, Forum oder Patient Education beschäftigen. Mit Hilfe der Leap Motion und Processing wurde aus einer einfachen Idee eine greifbare Erfahrung. Hierbei kann der Nutzer zwischen einer graphischen und einer fotorealistischen Darstellung des Auges wählen und diese mit einfachen Gesten steuern und erweitern.

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Dokumentation / Interaktiver Messestand / Natalia Brandt & Annika Degel

Dokumentation, Interaction Design by

Interaktiver Messestand_Platzeinsparung_Brandt_Degel_03_

Interaktive Methoden die aufzeigen sollen welche Vorteile man bei der Verwendung von FORUM hat.

Abstract
Um das System Forum dem Nutzer näher zu bringen, haben wir mit interaktiven Lösungen versucht die Vorteile wie Papiereinsparung, Platzeinsparung und die Vernetzung der Geräte mit FORUM anschaulich zu verdeutlichen. Ziel war es den Nutzer davon zu überzeugen, dass FORUM viele Kosten- und Zeit-Vorteile mit sich bringt. Die unterschiedlichen Einsparungen wurden mit LED-Leuchten, über touch table und tablets visualisiert und vom Besucher gesteuert.
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